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Dein Umgang mit Wut

von | 08.07.2017 | 16 Kommentare

Warum traumatisierte Menschen oft mit Rage kämpfen und warum dies ein großer Unterschied zu Wut ist

Der Umgang mit Wut ist für viele von Trauma Betroffene sehr schwierig.
Entweder wird die Wut sehr unterdrückt, weil man auf keinen Fall so sein will, wie der Mensch, der einem geschadet hat, oder die Wut bricht an Stellen hervor, wo man anderen Menschen weh tut und sie nicht angemessen ist.
In diesem Video versuche ich zu beschreiben, was man mit Wut machen kann und warum traumatische Wut eine besondere Form der Wut ist:

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Trauma und Wut

Für viele Menschen mit einer Trauma-Geschichte ist Wut ein wichtiges Thema. Sie stellen sich Fragen wie:

  • Wie kann ich mit Wut umgehen?
  • Darf ich wütend sein?
  • Wie komme ich an die Wut heran?

Heute möchte ich dir etwas Orientierung geben, wie du damit umgehen kannst.

Zunächst einmal tragen alle, die eine Trauma-Geschichte haben, Wut in sich. Das ist auch logisch, weil ein Trauma etwas ist, das eine Überforderung darstellte, wo ich mich eigentlich hätte wehren wollen, es aber nicht konnte. Der Körper macht sich in der Situation bereit, zuzuschlagen oder wegzulaufen, aber dieser Impuls ist überwältigt worden, weil alles zu schnell ging oder der/die andere zu stark war. Ich konnte den Impuls nicht ausleben, aber der Körper merkt sich diese Energie. Er sitzt weiter auf dieser Energie, die für das Überleben bereitgestellt wurde. Sie wird im Körper eingefroren.
Stell dir vor, du beobachtest einen Tiger, der sich anpirscht und kurz vor dem Sprung ist. Wenn in diesem Moment der Sprung eingefroren würde mit der gesamten Energie, die das Tier in diesem Moment hat, kannst du dir vorstellen, wie viel Energie im Körper gehalten wird.

Heute wird davon ausgegangen, dass diese gehaltene Energie zu Trauma-Symptomen und -Folgen führt, weil der Körper so viel Energie im System nicht managen kann, er versucht mit dieser im Nervensystem eingefrorenen Energie umzugehen.
Man sitzt also förmlich auf dieser Überlebenswut, die ziemlich groß und sehr beängstigend sein kann.

Wut und Rage

Menschen, die sehr frühe Traumatisierungen erlebten (wie z.B. eine schwere Geburt, Komplikationen danach, Ablehnung, Vernachlässigung), sitzen nicht nur auf Wut, sondern oft auf Rage.
Rage ist instinkthafter als Wut. Sie hat etwas Zerstörerisches, wie eine Vernichtungsenergie, die man in sich trägt. Rage wird oft sehr stark festgehalten, weil die Angst groß ist, dass jemand sterben könnte, wenn sie durchbricht. In der eigenen Vorstellung käme ein Ausbruch einer Explosion gleich, die alles vernichtet.

Mit Wut Grenzen setzen

Es ist wichtig, diese Rage überhaupt für sich selbst zu verstehen. Es ist normal, dass ein Baby, das mit all seiner Lebendigkeit zurückgewiesen wird, diese Lebendigkeit in tiefe Wut umwandelt, in dieser Welt nicht ankommen zu dürfen. Diese Wut ist eine sehr starke Energie, die vom Gefühl her für viele Betroffene wie in einem inneren Kern gehalten wird. Diese unterdrückte Wut befindet sich im Körper, aber ist gefühlt sehr weit nach innen gezogen. Manchmal sitzt diese Art von Wut in den Knochen.

Wenn wir im Alltag wütend auf jemanden werden, dann gehört unsere Wut meist nicht zu unserem Gegenüber, den wir aber in unserer Wahrnehmung als Auslöser sehen. Die meisten Personen auf die wir wütend werden, können überhaupt nichts für unsere Wut. Meistens werden wir wütend auf unsere eigene Interpretation einer Situation. Selten ist das gerechtfertigt, es sei denn, jemand ist wirklich bösartig oder gefährlich, in diesem Fall ist es gerechtfertigt die Wut für unsere Grenzen einzusetzen.

Beim Umgang mit Wut macht es einen großen Unterschied, ob ich die Wut an dir auslasse oder ob ich sie benutze, um für mich eine Grenze zu setzen, um deutlich zu machen: Bis hierher und nicht weiter. Das sind unterschiedliche Möglichkeiten mit Wut umzugehen.
Ich kann wütend sein, meine ganze Energie einsetzen und trotzdem höflich bleiben. Wut bedeutet nicht, dass ich jemanden verletzen muss; Wut ist dazu da, eine Grenze ziehen, mich abzugrenzen, meinen Raum zu verteidigen und “Stopp” zu sagen. Dies kann ich ganz höflich tun und dabei trotzdem sehr viel Energie einbringen, sodass mein Gegenüber genau weiß, dass hier eine Grenze erreicht ist. Wut ist nicht dafür da, auf jemanden gerichtet zu werden, um denjenigen zu ärgern, zu verletzen oder zu demütigen; vielmehr dient sie dem Selbstschutz.

Umgang mit Wut: Was kann ich tun, wenn ich wütend bin

Wenn in einer Situation sehr viel Wut da ist, solltest du ihr einen Raum geben, in dem sie niemandem schaden kann. Geh raus, sagen nichts, tritt gegen die Hauswand, renn um den Block – so lange, bis du wieder reagieren kannst und wieder in einem Rahmen bleiben kannst, der für die Beziehung mit der betreffenden Person, angemessen ist. Es geht außerdem gleichzeitig darum, unterdrückte Wut zu vermeiden. Wut ist in erster Linie Energie. Grundsätzlich geht es darum eine Pause zwischen Reiz und Reaktion haben zu können und somit unser Verhalten angemessen und variabel gestalten zu können.

Die Wut in den Körper bringen

Wenn du wütend bist oder dir vorstellst wütend zu sein, fühle diese Energie und atme weiter. Stell dir vor, dass sich diese Energie in dir, in deinem ganzen Körper, verteilen darf.
Probiere das Gefühl langsam aus. Wenn es sich gut anfühlt, kannst du weiter machen. Lass die Energie sich ausbreiten und verteilen, vielleicht wirst du merken, dass sich etwas in dir öffnet und weiter wird.
Wenn es sich schlecht anfühlt, brich die Übung ab. In dem Fall kannst du auf der Stelle laufen, tief durchatmen und dich im Raum orientieren, bis es sich wieder angenehm anfühlt.

Mit der Wut arbeiten

Um einen guten Umgang mit deiner Wut zu finden, musst du lernen, damit zu arbeiten. Hier ein Vorschlag:

Setz dich hin und stell dir vor, du zerschlägst etwas oder trommelst wie ein Dreijähriger voller Wut mit den Fäusten auf dem Boden. Bleib dabei in der Vorstellung. Wenn du deinen Körper weiter mit dieser Vorstellung fühlst, erreichst du die Ebene des Stammhirns, dort sind unter anderem auch Traumata gelagert. Schau auch da wieder, ob es sich angenehm anfühlt. Wenn es zu viel wird, hör auf. Laufe auf der Stelle, klopft dich ab und sorge wieder für dich.

Dies ist eine Möglichkeit, deine Wut einfach mal da sein zu lassen. Stell dir vor, wirklich etwas erfolgreich zu zerschlagen und spüre in jeder Zelle deines Körpers, was du tust und wie erfolgreich du bist, ohne die Bewegung wirklich zu machen.

Was kann passieren

Es kann sein, dass dein Körper zu vibrieren oder zu zittern anfängt. Lass ihn das tun. Solange dir warm ist, ist alles gut. Die Energie kommt in Bewegung und ein Teil des Schocks kommt aus deinem Körper. Probiere es aus, so lange es sich angenehm anfühlt. Du kannst auch in ganz kleinen Schritten vorgehen. Beginne damit, die Wut einfach nur zu spüren und festzustellen, dass sie da ist.

Es ist eine Kinderfantasie, dass jemand stirbt oder ich plötzlich allein gelassen werde und sterbe, wenn ich meine Wut zeige. Als Baby oder Kleinkind war das die größte Angst und da war sie auch berechtigt. Da haben wir gelernt, die Wut in einem engen inneren Kern zuhalten. Jetzt kannst du aber beginnen, mit der Wut zu arbeiten. Fang an Kontakt zu ihr aufzunehmen und zu spüren, was ist – ganz ohne Bewertung, ohne sich damit zu identifizieren. Versuche sie in erster Linie als Energie wahrzunehmen und spür den Körper. Wie fühlt sich das im Körper an? Fängt es an zu pulsieren? Was passiert?

Wenn du merkst, dass deine Wut sich im Alltag verselbstständigt und du Menschen verbal oder körperlich angreifst; wenn du das Gefühl spürst, jemanden vernichten und verletzen zu wollen, dann hol dir unbedingt und dringend Hilfe. Manchmal können wir mit diesen Energien, die so stark an unsere eigenen Verletzungen gekoppelt sind, nicht alleine umgehen.
Grundsätzlich gilt: Merkst du, dass du deine negativen Emotionen und deine Wut an anderen Menschen auslässt, dann hole dir Hilfe!

Das war es zum Thema Umgang mit Wut und Rage. Ich wünsche dir viel Erfolg damit. Vielleicht kannst du etwas ausprobieren und umsetzen.

Wenn du mehr dazu wissen möchtest, was ein Trauma ist oder was Bestandteil einer Traumatherapie sein kann, dann sieh dich gern weiter auf meiner Website um oder nimm direkt Kontakt zu uns auf.

Bis zum nächsten Mal
Dami

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16 Kommentare

  1. Iris

    Vielen Dank für deinen Artikel zu Wut. Der hat mir wirklich sehr geholfen. Ich habe in meiner Selbsthilfegruppe, in der öfter das Thema Wut aufkommt, gemerkt, dass es mir sehr schwer fällt, an meine Wut heranzukommen. Wut ist bei mir tabuisiert. Bei facebook fällt es mir viel leichter einen ‚traurig‘ emoticon anzuklicken, als einen ‚wütend‘ Emoticon. Langsam begreife ich warum.
    Vielen lieben Dank!

    Antworten
  2. Ela

    Sehr guter Artikel, und Dami hat wirklich tiefen Kenntnis von dem, was sie hier beschreibt… Habe das Muster sehr gut und klar auch bei mir erkannt. Mit dem Abreagieren ist nicht so leicht… Als ich einmal sehr wütend wurde, bin ich ca. 1,5 Stunden gelaufen, ungefähr 14 km, und ich war immer noch wütend…(mein normales Laufpensum war damals 7 km). Dabei hatte ich auch noch Grippe und mir tat deshalb einiges weh. Daran sieht man, wie stark so eine Energie sein kann.

    Antworten
  3. Silvia

    Danke, Dami, das alles ist für mich sehr interessant …
    Ich dachte zuerst:
    Eigentlich nicht mein Thema, weil ich keine Wut oder Rage spüre.
    Und dann:
    Eigentlich MEIN Thema, weil ich keine Wut oder Rage spüre!

    Mit etwa 20 hatte ich eine längere Phase, in der ich glühend gehasst habe … Menschen um mich, die mir weh taten. Aber auf diese Weise kann sich wohl nichts lösen, was innen krampft. Von (meiner) Traumatisierung hatte ich ja damals absolut keine Ahnung.

    Mal sehen, ob ich irgendwann etwas von Wut spüre in mir.

    Antworten
  4. Dagmar Fort

    Danke f den tollen Videobeitrag zur Wut

    Antworten
  5. Heidrun

    Danke, diese Erklärung ist mir sehr Hilfreich. Ich habe mir antrainiert zu weinen um den Druck der Wut un der Rage abzubauen. Anfang des Jahres bin ich noch schreien gegangen an einem See. Doch jetzt lerne ich noch einmal ganz kontrolliert dieses Kraft einzusetzen um das auszusprechen, was mich betrifft. Es entstehen mehrfach Schuldgefühle, meine Grenzen gesetzt zu haben und manchmal weiche ich diese sofort wieder auf. Bei einem klaren NEIN zu einer Situation, ist es auch so. Ich übe jetzt dieses Gefühl auszuhalten und merke immer mehr, das es nur Kopfkino ist. Vielen Dank für die Bestätigung meines Trainings, das macht es um vieles leichter.
    Danke für diese wunderbaren Erklärungen, um so tiefer ich in meine Gefühlswelt die „negativen“ Gefühle fühlen und wertschätzen lerne, um so tiefer und unabhängiger von äußeren Umständen wird die Freude, Liebe und mein innerer Frieden.

    Vielen Dank Dami, in liebe Heidrun

    Antworten
    • Dami

      Ganz liebe Dank Heidrun!

      Antworten
  6. Anja

    Liebe Dami,

    dein Beitrag zu Wut und Rage war wieder ein Volltreffer und die Übung, die du vorschlägst, um mit der Wut zu arbeiten, hilft mir weiter!!!

    Eins würde ich zu gerne von dir wissen: Kannst du aufzeigen, was den Unterschied macht zwischen deiner Übung, also die Wut in der Vorstellung auszuagieren und dem tatsächlichen Ausagieren der Wut in Übungen, also z.B. in Kissen schlagen, etc., vorausgesetzt, dass man bei Beidem nachspürt, was es im Körper macht?

    Ich habe das Gefühl, dass es einen Unterschied gibt, aber ich kriege ihn noch nicht zu fassen!

    Liebe Grüße,
    Anja

    Antworten
  7. Lena

    Ich finde Wut, die nicht nur sich beschützt, sondern für Unterbindung von Misbrauch und Gewalt einsetzt gerechtfertigt. Sonst machen die Ausbeuter, Täter weiter und weiter.Wut zum abgrenzen erleben ist super, darf mich bloß nicht lähmen und kopflos machen. Mal rausschreien oder wo reinhauen ist toll.

    Antworten
  8. Eva

    Hallo Dami, war 5 Wochen in einer Traumaklink. Wut… die Wut in mir ist sehr groß. Und die lähmt mich sehr oft. Mein Trauma erlebte ich in meiner Kindheit. Bis heute verfolgt es mich. Hoffe das ich eines Tages besser damit umgehen kann. Dein Video bringt es auf den Punkt.

    Antworten
  9. Ursula Hiegemann

    Vielen Dank für diesen Beitrag zur Wut. Momentan kann ich sehr schlecht mit meiner Wut umgehen.Diese Idee sie sich im Körper verteilen zu lassen hat mir sehr gefallen. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren und vielleicht muss ich es auch üben.
    Ganz lieben Dank für diese Idee
    Ulla

    Antworten
  10. Hilde

    Beiß dir auf die Zunge?…tritt gegen eine Hauswand? …ist das ihr ernst? Ich beiß mir die halbe Zunge ab und brechen mir die Füße wenn ich gegen Wände trete.

    Antworten
    • Dami

      Hallo Hilde, wenn die Wut so groß ist, dann ist es sicher sinnvoll sich Unterstützung zu holen.
      Nur eine Frage: wäre es für dich dann sinnvoller diese Wut gegen Menschen zu richten?
      Denn nur darum geht es mir, genau dies nicht zu tun.

      Antworten
  11. Sonja

    ich finde diese übung toll.
    Merke aber , dass sich Angst und Wut abwechseln.
    Ich bin auch so wütend, dass die Angst sich nicht auflöst und ich weiter zittern muss und mir die Amgst wichtige Lebenseneegie raubt. Bzw. habe ich auch das Gefühl dass die Wut gar nicht aufhört. Ich richte sie nicht nach außen.
    es ist mehr dass es mich alle kraft kostet. ich erst wieder runterkomme, wenn ich schlafe.
    Ich habe immer das Gefühl, wenn ich nur diesen Zustand mit der eingefrorenen Energie irgendwie auflösen könnte, dann könnte ich ein ziemlich gutes Leben führen im gegensatz zu wie es jetzt ist.
    Ich mache eine klassische Psychotherapie. Aber da bleibt der Körper außen vor.

    Antworten
  12. Sonja

    Liebe Dami

    Vielen Dank für deinen Beitrag zur Wut.
    Ich habe lange Zeit alles runtergeschluckt und Wut nicht gespürt. Seit gut einem Jahr ist die Wut da. Bei mir richtet sie sich gegen mich und daher fange ich an mich zu schlagen, kneifen etc. Leider merke ich es zu spät, wenn ich in dieser enormen Wut bin. Wenn ich in der Wut bin, dann erkenne ich mich selber nicht mehr:-( ich schreie wie ein kleines Kind und wenn ich da nicht rauskomme, dann fängt es mit dem gegen mich richten an. Ich habe dann das Gefühl, dass das nicht ich bin.
    In der Psychotherapie ist es für mich schwierig, dies es für mich schwierig, dies so zu erzählen, wie es in Wirklichkeit ist, da es für mich sehr unangenehm ist.
    Das mit dem nur in Gedanken zu schreien, auf dem Boden zu stampfen etc stelle ich mir sehr schwierig vor. Hoffe jedoch, dass dies beim nächsten Mal möglich ist

    Antworten
    • Dami Charf

      Liebe Sonja,
      sei geduldig mit dir! Diesen Umgang zu verändern geht nur in kleinen Schritten und
      du brauchst immer mehr eine Pause zwischen Reiz und Reaktion. Das geht über eine bessere Selbstregulation.
      Ich wünsche dir alles Gute!
      Herzliche Grüße
      Dami

      Antworten
  13. Ant,e

    Danke für die Hilfe!

    Hab’s gleich mit duckduckgo (Browser) und wut wut wut in der Suchanfrage hier her geschafft und dann erstmal gleich diese tolle Seite als Bookmark gespeichert.
    Da ist immer noch ein Haufen Müll, Murks, Schrott als Bookmark gesetzt. Ich werde da (und woanders) wohl demnächst mal ernsthaft ausmisten..

    Antworten

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