Blog

Traumaheilung » Warum wir scheitern

Warum wir scheitern

von | 11.10.2018 | 2 Kommentare

​Warum wir scheitern – und unser Wille uns nur soundsoweit bringt

​Wir nehmen uns oft Dinge vor und nach kurzer Zeit merken wir, dass wir es nicht schaffen oder zurück in unsere alten Muster fallen.Meist fühlen wir uns dann als „VersagerInnen“ und denken, dass wir das doch eigentlich hätten schaffen müssen.
Als Menschen überschätzen wir sehr oft, was wir schaffen können und glauben, dass Veränderung in größeren Schritten möglich sein sollte. Und natürlich auch schneller gehen sollte.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Gratis! Hol dir das E-Book + Videoserie

Lerne Trauma besser zu verstehen und mehr Verständnis für dich zu haben!

Letzte Beiträge

Trauma und Bindung, Teil 1

Trauma und Bindung, Teil 1

​Wie Trauma durch frühe Verletzungen entsteht Heute möchte ich über etwas sprechen, was bei Trauma fast immer betroffen ist: das Thema Bindungen und Beziehungen. Wie kann ich mich mit anderen Menschen verbinden, wie kann ich Beziehungen eingehen, wie gehe ich mit...

Trauma und Ökologie

Trauma und Ökologie

​Trauma und Ökologie – oder wie wir mit unserer Erde umgehen In diesem Beitrag möchte ich über etwas sprechen, was mir sehr am Herzen liegt. Es geht darum, was Trauma mit Ökologie und mit unserem Verständnis der Erde zu tun hat. Trauma trennt uns Im Laufe der Jahre...

Traumatherapie: Therapeuten-Suche

Traumatherapie: Therapeuten-Suche

Wie Du einen guten Psychotherapeuten findest Eh ich dir ein paar Ratschläge für die Suche nach einem geeigneten Traumatherapie-Therapeuten gebe, möchte ich kurz ein paar Worte über mich vorausschicken: Ich bin selbst in langjähriger psychotherapeutischer Behandlung...

2 Kommentare

  1. Hallo Dami,

    schon länger verfolge ich deine Essays, Gedanken und Anregungen. Ich bin an deiner Webseite und dir sowohl privat, als auch fachlich interessiert.
    Danke für all die Kraft, die du überträgst und dir und deinem Team auch einen schönen Herbst! Grüße aus Hamburg,Parthena Savvidou

    Antworten
  2. Das haben Sie wirklich super erklärt. Ich bin froh, dass es noch so gescheite Menschen gibt.
    Ich persönlich bin leider auch ein Mensch mit Traumatas und auch Süchten. Ich habe auch gemerkt, dass Wille und Worte wie Schall und Rauch sind. Klar, ist es besser als Nichts, aber wirklich weiter bringt es nur von einer Enttäuschung zur Anderen. Wobei diese Enttäuschungen aber positiv zu bewerten sind, da Sie zum Lernprozess der Besserung einfach dazu gehören. Deswegen haben Sie Recht, dass man nachsichtig und freundlich mit sich sein soll, denn Niemand kommt da unbeschadet heraus.

    Ich habe auch gelernt, dass Taten mehr sagen als Worte. „An ihren Taten sollt Ihr Sie erkennen“, das steht schon in der Bibel. Und auch wenn der Spruch sicherlich anders gemeint war, sehe ich es ähnlich, dass man sich weniger an Worte, sondern eher an TATsachen halten sollte.
    Einfachstes Beispiel ist die Ernährung. Die meisten Menschen essen mit dem Gaumen und nicht mit dem Bauch. So in etwa sehe ich diese Sache: Worte und Willenskraft, sind wie ein Gaumenschmaus. Es schmeckt kurz und es tut auch gut, aber wirklich gesund ist eben auch nur eine gesunde Ernährung und nicht nur lächelnde Gedanken zum Steak.

    In meinem Leben hat sich vieles gebessert ab dem Moment, als ich meine Ernährung verbesserte. Etwas Gesundes zu essen ist Heilung auf allen Ebenen zum Anfassen. Leider bringt es nicht so viel wie ich erwartet hatte, aber für mich ist es trotzdem essenziell geworden.

    Ich würde Jedem empfehlen weniger auf Gaumenschmausworte, sondern mehr auf’s Bauchgefühl zu hôren.

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.